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Logo für Radweg Oelsnitz-Falkenstein gesucht

080711 RadwegDer Radweg von Oelsnitz nach Falkenstein ist eingeweiht und fast ständig sind Radlergruppen zu beobachten, welche die Trasse benutzen. Doch wie sieht es mit Wegweisern, Hinweisen und Tipps sowie der touristischen Vermarktung aus?

Von Renate Wöllner

Oelsnitz/Falkenstein – In diesen Tagen soll die Ausschilderung des Radweges bis zu den Bahnhöfen in Falkenstein und Oelsnitz abgeschlossen sein, die Aufträge sind jedenfalls erteilt, sagt Vize-Landrat Rolf Keil.

Nach der Abnahme der Bauleistung durch den Vogtlandkreis ist der Radweg an die jeweiligen Anliegergemeinden zur Bewirtschaftung übergeben. Damit reicht Keil den Staffelstab für die weitere Ausschilderung mit örtlichen Sehenswürdigkeiten oder die Anbindung an das örtliche Radwegenetz an die Gemeinden weiter, welche dafür die Regie übernehmen. Von Lottengrün bis Theuma soll jetzt ein ehemaliger Seitenarm des Bahndamms, der nach Plauen führte, als Radweg ausgebaut werden, berichtet Bürgermeister Reiner Körner Ausgangspunkt ist das alte Bahnhofsgelände, die heutige Spedition. Die Gemeinde Tirpersdorf gibt Unterstützung bei den Grundstücksfragen.

In Oelsnitz wurde zwischen Stadt und Landkreis vereinbart, Wege zwischen dem Ausgangspunkt des Radwegs im Taltitzer Industriegebiet und dem Bahnhof der Großen Kreisstadt auszuschildern – für Touristen von außerhalb. Geeinigt haben sich die Partner auf eine „romantische“ Variante entlang des Strandwegs von der Jugendherberge Dobeneck aus beziehungsweise die Verbindung über die S 311, Alte Taltitzer Straße, Raschauer und Schleizer Straße. In der Gegenrichtung wird die Zuwegung ab Oelsnitzer Heppeplatz ausgeschildert, erklärte Rainer Todt, der Sachgebietsleiter Tiefbau im Rathaus. Auf dem Gebiet von Jägerswald wird noch eine Wanderhütte errichtet.

Eingebunden werden soll der Radweg in das einheitliche Vermarktungskonzept des Tourismusverbandes Vogtland und der Anliegergemeinden eingebunden werden. In diesem Rahmen werde die Diskussion über einen zugkräftigen Namen für den Weg und das Logo geführt. Beim Massen-Start in Taltitz hatte Planerin Claudia Fugmann unter dem Namen „Vogtlandradweg“ einen Gestaltungsvorschlag für das Logo unterbreitet. Es symbolisiert auf blauem Grund die Talsperren Pirk, Pöhl und Falkenstein – die Trasse auf dem alten Bahndamm verbindet Göltzschtal- und Elstertalradweg. Gleichzeitig könne man sich mit etwas Phantasie die wellige Mittelgebirgsregion vorstellen oder zwei Räder mit dem Radfahrer obendrauf, ergänzt Frau Fugmann auf Anfrage. „Wir wollten uns nicht verzetteln, sondern eine moderne Gestaltung mit hohem Wiedererkennunsgwert“, sagt die Planerin. Außen vor bleibt bei diesem Vorschlag die Geigenbachtalsperre in Werda, welche dem Radweg am nächsten liegt.

„Der Vorschlag von Frau Fugmann wurde von uns dankend angenommen und wird Bestandteil der Diskussion werden“, erklärt Keil. Bedenken habe er bei dem Namen „Vogtlandradweg“ bei einer gerade mal 22 Kilometer langen Trasse. Gerade Werda möchte er stärker an den Radweg anbinden. Die zwischen Taltitz und Dorfstadt auf dem Radweg installierten Poller beziehungsweise Schutzgeländer sollen unberechtigte Nutzung durch Autos und an unübersichtlichen Stellen die direkte Zufahrt zur Straße verhindern. Ähnliche Vorrichtungen sind auch auf anderen Radwegen mit ähnlichen Gefahrenpunkten angebracht. Eine Änderung sei nicht vorgesehen. Abgebaut wird jedoch die Gatterschranke kurz nach dem Start in Taltitz, wo an der abgebrochenen Bahnbrücke der Fahrweg zwischen der B 92 und Raschau den Radweg kreuzt. Sie hat zwar die Durchfahrt von Kraftfahrzeugen verhindert, aber auch die Passage von Radlern, die aufs Bankett ausweichen mussten.

2011-07-07




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