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MDR AKTUELL - Meldungen um 9:00 Uhr

Zahl der Angriffe auf Journalisten 2018 deutlich gestiegen

Die Zahl der Angriffe auf Journalisten hat in diesem Jahr deutlich zugenommen. Das geht aus einer Studie des Europäischen Zentrums für Presse- und Medienfreiheit in Leipzig hervor, die dem MDR vorliegt. Deutschlandweit habe es bis Mitte September mindestens 22 tätliche Übergriffe gegeben. Damit sei die Zahl der Gewalttaten gegen Journalisten erstmals seit drei Jahren wieder gestiegen. Mit Ausnahme von zwei Fällen hätten sich alle Taten im Umfeld von rechten oder rechtsextremen Veranstaltungen ereignet. Mehr als die Hälfte der Angriffe wurden der Studie zufolge in Sachsen registriert. Allein zehn Fälle seien bei den jüngsten Demonstrationen in Chemnitz gezählt worden.


Köpping: Zu wenig Demokratieprojekte im ländlichen Raum

Sachsens Integrationsministerin Köpping sieht vor allem im ländlichen Raum Nachholbedarf bei Demokratieprojekten. Die SPD-Politikerin sagte MDR AKTUELL, zwei Landkreise hätten bislang noch keine Mittel aus dem Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen" abgerufen. In Nordsachsen und im Vogtlandkreis gebe es keine überregionalen Demokratieprojekte. Eine Ursache sieht die Ministerin in der Bevölkerungsstruktur auf dem Land. Viele junge Leute, die weltoffen seien, würden nach wie vor wegziehen. - Die Landesregierung fördert Projekte zur Stärkung der Demokratie jährlich mit fünf Millionen Euro.


Kramp-Karrenbauer: Bruch der Koalition stand im Raum

Die Große Koalition hat wegen der Personalie Maaßen offenbar kurz vor einem Bruch gestanden. CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer erklärte in einem Brief an die Parteimitglieder, ein Aus habe konkret im Raum gestanden mit allen Konsequenzen - bis hin zu Neuwahlen. Dies sei aus Verantwortung für das Land nicht vertretbar erschienen. Die sächsische SPD-Generalsekretärin Kolbe sagte MDR AKTUELL, das Unverständnis in ihrer Partei über den Umgang mit Maaßen sei riesengroß. Ein Verlassen der Koalition stehe für viele in der SPD durchaus im Raum. Ihr wäre es aber lieber, Innenminister Seehofer zöge sich zurück als die SPD. - Die Spitzen der schwarz-roten Koalition hatten beschlossen, dass Maaßen seinen Posten als Verfassungsschutzchef räumen muss. Dafür soll er Staatssekretär im Innenministerium werden.


Minister Tullner prüft Leseunterricht in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt stellt Bildungsminister Tullner die Methoden zum Lesenlernen auf den Prüfstand. Der CDU-Politiker sagte MDR AKTUELL, derzeit werde in allen Grundschulen abgefragt, nach welcher Methode gelehrt werde. Hintergrund ist eine Studie aus Nordrhein-Westfalen. Danach führt die herkömmliche Fibel-Methode zu besseren Rechtschreib-Ergebnissen als die reformpädagogische Methode "Lesen durch Schreiben". Tullner sagte, wenn eine Methode Schaden anrichte, werde er handeln. Er müsse aber zunächst prüfen, ob sich die Ergebnisse der Studie der Universität Bonn auch in Sachsen-Anhalt belegen ließen.


Bundesweite Verkehrskontrollen zum Thema "Ablenkung"

Die Polizei hat am Morgen bundesweit eine große Verkehrssicherheitsaktion gestartet. Wie das federführende Innenministerium von Sachsen-Anhalt mitteilte, sind bis zum späten Abend rund 11.000 Polizisten im Einsatz. Sie sollen unter anderem kontrollieren, ob sich Verkehrsteilnehmer etwa von ihren Handys ablenken lassen. Laut Polizei geht es aber nicht nur um Autofahrer, die ihr Handy während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung nutzen. Im Fokus der Aktion stünden auch Fußgänger und Radfahrer, die durch ihr Smartphone oder Kopfhörer abgelenkt seien. Studien zufolge birgt allein der Griff zum Handy ein fünffach höheres Unfallrisiko.


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