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Pferderennen: Von jungen Stuten und Millionen an Preisgeldern

Pferd-Horse-Rennen-Tips-RatgeberEs gibt einige Dinge, welche Briten sehr schätzen. Dazu zählt neben Fußball, Kultur und dem Verlassen der EU auch der professionelle Pferderennsport.

Das kommt wenig überraschend, da Pferderennen in England auf eine lange Tradition zurückblicken. Pferderennen ist etwas komplexer, als manche Menschen annehmen. Es gibt beispielsweise verschiedene Arten von Rennen. Eine der Rennarten ist das Flachrennen, welche zumeist ab April auf Gras stattfinden und die gleichnamige Flachsaison eröffnen.

Es gibt eine beachtliche Anzahl an Rennen; dabei stechen die “Five Classic Races” besonders hervor und sind außerordentlich beliebt. An diesen dürfen nur Pferde teilnehmen, die drei Jahre alt und unkastriert sind. Diese 5 Rennen sind Epsom Oaks und Epsom Derby, 1.000 Guineas und 2.000 Guineas, sowie das St. Leger.

Gewinnt ein Pferd das 2.000 Guineas Rennen, sowie St. Leger und Epsom Derby, so erlangt es die Triple Crown. Beim Epsom Derby alleine winken dem Gewinner schon weit über 1 Million Pfund; eine beachtliche Summe! Das Derby findet immer im Juni statt.

Ein weiteres sehr bekanntes Flachrennen ist das Royal Ascot Festival; dieses Festival wird auch oft von der königlichen Familie besucht. Die Rennbahn von Ascot kann bereits auf eine längere Geschichte zurückblicken. Sie wurde vor mehr als 300 Jahren erbaut und von der damaligen Königin Anne veranlasst; die Rennbahn gehört der britischen Krone.

Während des Festivals kommt dem Gold Cup eine besondere Bedeutung zu, welcher 20 Furlong, also knapp 4 Kilometer lang dauert. Viele der Rennen während des Festivals sind nach unterschiedlichen Königinnen, Prinzen und Dukes benannt.

Der British Champions Day sollte auch nicht außer Acht gelassen werden; hierbei werden über 4 Millionen Pfund Preisgelder umverteilt. Dieses Rennen findet ebenfalls in Ascot statt und läutet das Ende der Flachrennsaison ein.

Nach der Flachrennsaison beginnen die Hindernisrennen. Hierbei sticht das Grand National in Aintree hervor. Es gehört zu den anspruchsvollsten Rennen weltweit und ist dementsprechend mit einigem Prestige verbunden.

Wenn man die Rennen live oder vom Fernseher aus verfolgt, fallen einem neben dem Pferderennen selbst vor allem die Outfits der Besucher auf. Männer in Anzügen, Frauen in schicken Kleidern, Stöckelschuhen und Hüten. Für die Events muss man sich ordentlich herausputzen.

Außerdem fließt eine Menge Champagner und natürlich darf man einer der wichtigsten Traditionen der Briten nicht vergessen und zwar das Wetten. Ob auf dem Event selbst, bei dem Buchmacher in der Stadt oder bei einem Online-Anbieter wie 888sport, die Engländer haben eine große Freude daran zu wetten.

Pferderennen ist dabei die beliebteste Sportart und das nicht nur bei der High-Society. Auch die normale Arbeitsklasse setzt gerne mal den einen oder anderen Pfund auf sein Lieblingspferd, die Einsätze können dabei sehr unterschiedlich ausfallen.

Die Deutschen sind hier etwas zurückhaltender. Doch auch in der Bundesrepublik gibt es einige Pferderennen und mittlerweile gewinnt der Sport auch immer mehr Fans. Bekannte Rennbahnen finden sich vor allem in den großen Städten Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main.

Eines der bekannteren Derbys in Deutschland ist der Preis der Diana, welcher in Düsseldorf stattfindet, sich nur an 3-jährige Stuten richtet und mit 500.000 Euro dotiert ist. Dieser Preis, bzw. das Rennen um ihn, fand viele Jahrzehnte in Berlin statt, wurde dann aber nach dem 2. Weltkrieg nach Mühlheim verlagert.

Auch in Hamburg gastierte er mal. Mittlerweile findet das Rennen dauerhaft in Düsseldorf statt, wo es auch einen großen lokalen Sponsor hat, der jedem Menschen, der gelegentlich eine Wirtschaftszeitung liest, ein Begriff ist. 2017 gewann der Jockey Andrasch Starke mit seinem Pferd Lacazar den Henkel-Preis der Diana.

2017-10-23




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