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Preise online vergleichen – wie findet man das günstigste Angebot?

Sparen-VergleichFür ein Produkt oder eine Dienstleistung so wenig wie möglich zahlen – dieses Bestreben ist ebenso verbreitet wie nachvollziehbar.

In Zeiten der digitalen Revolution ist es aber gar nicht so einfach zu verwirklichen – schließlich gibt es zahllose Online-Shops und -Anbieter. Alle verfügbaren Optionen und Preise zu kennen und zu vergleichen, ist in Eigenregie ein Ding der Unmöglichkeit. Vergleichsportale nehmen den Nutzern diese Arbeit ab – allerdings ist auch dort nicht alles Gold, was glänzt.

Praktisch und beliebt

Mittlerweile lässt sich so ziemlich jedes erdenkliche Geschäft online abschließen. Das Angebot reicht vom einfachen Warenkauf über den Abschluss aller Versicherungsarten bis zur Buchung von Fernreisen. Neben allgemeinen Portalen wie guenstiger.de, auf denen Tausende Produkte verglichen werden, gibt es auch solche, die sich auf bestimmte Angebote spezialisiert haben. Das Portal cruneo bietet zum Beispiel einen Vergleich von Flusskreuzfahrten an. Außerdem gibt es mit Google Shopping ein direkt in die weltweit beliebteste Suchmaschine integriertes "Vergleichsportal".

Preise zu vergleichen ist also sehr einfach, sofern man ein passendes Portal kennt – und aus diesem Grund überaus beliebt. 2013 nutzten in Deutschland laut einer GfK-Studie 70 % der Internetnutzer entsprechende Angebote, Ende 2016 waren es einer anderen Erhebung zufolge bereits über 80 %.

Tatsächlich transparent?

Mangelndes Vertrauen ist einer der Hauptgründe derjenigen, die die Nutzung von Vergleichsportalen nicht in Betracht ziehen – und dieses Misstrauen ist zum Teil auch angebracht.

Denn man muss bedenken, dass Vergleichsportale ihren Service nicht aus reinem Altruismus anbieten, sondern genauso wie die Anbieter der verglichenen Produkte Profit erzielen wollen. Das ist an sich nicht verwerflich, kann aber dazu führen, dass ein Preisvergleich nicht hält, was er verspricht. Wie das?

Nun, einige Portale verlangen mittlerweile derart hohe Provisionen von den Anbietern der verglichenen Güter oder Dienstleistungen, dass einige bewusst darauf verzichten, gelistet zu werden – sie tauchen dann im Preisvergleich nicht auf, obwohl sie möglicherweise das günstigste Angebot haben. Solche Lücken waren bisher für die Nutzer nicht unmittelbar ersichtlich, nach einem Urteil des BGH im vergangenen April dürfte sich das zukünftig jedoch ändern.

Wer Vergleichsportale nutzt, sollte sich also derzeit nicht darauf verlassen, dass wirklich alle Preise verglichen werden – am besten ist es daher, mehr als ein Vergleichsportal zu konsultieren. Letztlich ist dies aber auch eine Frage der Zeit, die man bereit ist, zu investieren – denn Zeit ist bekanntlich auch Geld wert.

2017-08-15




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