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Fotografieren im Herbst

FotografieDas Vogtland zeigt sich im Herbst von einer besonderen Seite. Egal, ob Natur- oder Architekturfotografie: Wenn man gerne draußen fotografiert, dann ist der Herbst die beste Zeit dafür. Warum? Weil es in dieser Jahreszeit die besten Lichtverhältnisse, langgezogene Schatten und beeindruckende Sonnenuntergänge gibt.

Fantastische Lichtspiele im Herbst

Im Herbst steht die Sonne deutlich tiefer als in den Sommermonaten. Dadurch wirkt das Licht weicher, die Umgebung plastischer und Objekte werfen längere Schatten. Fotografen sollten diese besonderen Lichtverhältnisse ausnutzen – die besten gibt es bei Sonnenaufgang und in der anbrechenden Abenddämmerung.

Im Sommer dauern diese besonderen Lichtverhältnisse nur wenige Minuten, im Herbst gibt es sie für zwei bis drei Stunden. Das ist genug Zeit, um viele stimmungsvolle Bilder zu knipsen, die man später in verschiedene Erinnerungsformate umwandeln kann: etwa als klassisches Fotobuch, als Fotoleinwand oder als persönliche Grußkarten.

Aufgrund der hervorragenden Technik moderner Kameras ist die Regel übrigens überholt, dass Fotos am besten mit der Sonne im Rücken geschossen werden. Auch Bilder im Gegenlicht können sehr malerisch wirken. Man kann das Licht beim Fotografieren für besondere Effekte nutzen und damit ruhig ein bisschen experimentieren. So manche Silhouette kann den einen oder anderen Spezialeffekt aus einem Motiv herauskitzeln.

Eine weitere Besonderheit der Herbstfotografie ist der Nebel, denn er sorgt für eine charmante und doch melancholisch-herbstliche Stimmung der Bilder. Im Nebel und bei Gegenlicht wirken Farben anders als sonst. Hieran sollte man bei der anschließenden Bildbearbeitung denken.

Welche Kameraeinstellungen?

Im Herbst sind folgende Grundeinstellungen an der Kamera empfehlenswert:

  • RAW-Format: Hierdurch ergibt sich ein größerer Spielraum bei der nachträglichen Bearbeitung der Fotos.
  • Automatischer Weißabgleich: Fotografiert man in JPEG, sollte der Weißabgleich vor der Aufnahme angepasst werden. Bei RAW ist der Weißabgleich auch bei der Nachbearbeitung noch problemlos möglich.
  • Für ISO gilt: So hoch wie nötig und so niedrig wie möglich. Durch einen niedrigen ISO-Wert lässt sich das Bildrauschen reduzieren und es stehen mehr Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung der Fotos zur Verfügung.
  • Einstellungen der Blende: Bei Sonnenstrahlen kann man die Blende schließen, um die Sonne auf dem Bild wie einen Stern erscheinen zu lassen. Bei Landschaftsaufnahmen sollte man für eine kontrastreiche Abbildung und große Schärfentiefe den mittleren Bereich wählen. Für Detailfotografien sollte die Blende hingegen offen bleiben, um das Objekt freizustellen.



Weitere Tipps für herbstliche Fotografien

Eine Grundregel für einen ambitionierten Fotografen, der gerne im Freien auf Bilderjagd geht, lautet, dass es kein schlechtes Wetter gibt. Ein Fotograf muss lediglich in der Lage sein, sein Motiv den äußeren Umständen anzupassen. Wenn es regnet, wird der Regen fotografiert. Scheint die Sonne, bieten sich herbstlich gefärbte Blätter als Motiv an.

Bei Nebel sind fahle Landschaften ein wunderbares Fotomotiv. Hat man ein bestimmtes Motiv vor Augen, sollte man sich rechtzeitig auf den Weg machen. Möchte man beispielsweise Nebel fotografieren, ist Eile geboten, da sich dieser sehr schnell auflösen kann.

2017-10-20




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