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Mit Naturheilkunde durch den Herbst

In diesem Jahr geht es schon früh los: Die ersten Infektionskrankheiten kündigen sich bereits an. Mit bewährten Hausmitteln aus der Naturheilkunde können Sie jedoch vorbeugen – oder eine leichte Erkältung selbst behandeln, erklären die Gesundheitsexperten der Carstens-Stiftung: Natur und Medizin. Zum Beispiel mit:

Entgiften durch Ölkauen: Das Öl ist in der Lage, fettlösliche Erreger und ihre Stoffwechselprodukte zu binden. Zähne, Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen werden mechanisch gespült. Da sich das Öl im Mund mit der Zeit in ein Wasser-Fett-Gemisch verwandelt, können auch wasserlösliche Erreger gebunden werden.

So geht’s: Einen Tee- bis Esslöffel Sonnenblumenöl im Mund für etwa 5 bis 10 Minuten durch die Zähne ziehen. Das Öl wird mit der Zeit weißlich und dünnflüssig. Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser nachgespült werden. Es empfiehlt sich außerdem, die Zähne anschließend zu putzen.

Vitaminreicher Alleskönner – Sanddorn: Sanddorn-Beeren enthalten bis zu zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen. Darüber hinaus enthält Sanddorn Vitamin E, Betacarotin sowie Vitamine der B-Gruppe, die gegen Stress und Erschöpfung helfen. Wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, nehmen Sie dreimal täglich zwei Esslöffel Sanddornsaft auf ein Glas Wasser.

„Jetzt hat es mich doch erwischt!“ – Ein Glas kaltes Wasser: Trinken Sie bei den ersten Anzeichen einer Erkältung wie Frösteln, Niesen oder Halskratzen, abends vor dem Schlafengehen ein großes Glas kaltes Wasser. Durch den kalten Wasserreiz wird ein Nerv stimuliert, der den Magen umspannt und zum vegetativen Nervensystem gehört. Dies führt zu einer Gefäßerweiterung und erzeugt Wärme, die unserem Abwehrsystem zu Gute kommt.

Zink: Zink ist Bestandteil eines Hormons, das für die Reifung wichtiger Abwehrzellen (so genannte T-Zellen) verantwortlich ist. In natürlicher Form kommt Zink zum Beispiel in Fleisch, Milch und Käse vor. Bei einem akuten Infekt können Sie das Abwehrsystem mit der Einnahme von Zink-Brausetabletten unterstützen.

Da Zink in manchen Fällen auch Nebenwirkungen verursachen kann, sollten Sie die Einnahme vorab mit Ihrem Apotheker oder Therapeuten besprechen. Eine Top 10 mit weiteren Mitteln finden Sie im Themenspezial Erkältung und Infekte unter: https://www.gesundheit.de/krankheiten/fieber-grippe-erkaeltung/grippe/erkaeltung-grippe-grippaler-infekt

2017-10-23




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