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Beim Händler schauen, online kaufen

Plauen – Was tut ein Wirtschaftsförderer? Nun, der Name sagt es, er fördert die Wirtschaft. Und darüber informierte Eckhard Sorger die Mitglieder des Wirtschaftsförderungsausschusses. Leider unterlief ihm gleich zu Beginn ein Lapsus, der ihm später die Kritik von CDU-Stadtrat Ingo Eckhardt einbringen sollte.

Sorger verwies auf die 400 in den Jahren 2015/16 entstandenen Arbeitsplätze, denen „nur“ 100 verlorengegangene im verarbeitenden Gewerbe gegenüberstünden. Eine solche Zahl aber sah Eckart für Plauen als „Katastrophe“ an. Sorger zufolge agieren in Plauen derzeit 4.000 Unternehmen, davon 900 Handwerksbetriebe, mit denen man sich intensiv im Kontakt befinde.

In diesem Zusammenhang verwies der Wirtschaftsförderer auf die so genannte Vergabedatenbank der öffentlichen Hand, mittels derer Handwerksbetriebe Aufträge generieren bzw. an Ausschreibungen teilnehmen könnten.

Seiner Analyse des Einzelhandels zufolge wachse der Anteil online getätigter Einkäufe rapide. Zunehmender Trend sei es auch, sich im Handel – offline – zu orientieren, um danach online zu kaufen. Als positiv sieht Sorger ein sich etablierendes Vermittlungsnetzwerk einzelner Händler, die gegenseitig auf sich aufmerksam machen.

Wirtschaftsförderung sei nur im ständigen Gespräch zu machen, antwortete Sorger auf die leicht provokativ gemeinte Frage Eckardts, wie viele Mitarbeiter seiner Behörde denn wie viele Gespräche mit vielen Interessenten geführt hätten. Auch vermehrte Messeteilnahmen wurden in der Diskussion angemahnt.

Diese seien zwar kostenintensiv, aber man könne es ja mal testen, wenn der Stadtrat die erforderlichen Mittel bereitstelle, reagierte Bürgermeister Levente Sarkozy. Sorger ergänzte, dass man bereits auf verschiedenen Messen präsent sei, allerdings dort auf die Aussteller zugehe, ohne einen eigenen Stand zu betreiben.

Auf eine entsprechende Frage von CDU-Stadtrat Dirk Brückner, ob das Bürogebäude auf dem Plamag-Gelände abgerissen werden soll, sagte Sorger, dass das dort siedelnde Unternehmen Krauss Maffai zwar momentan keinen Bedarf habe, sich aber mit dem Gedanken einer Erweiterung trage.

Und schließlich gerieten sogar die Poller am Altmarkt wieder zum Thema. CDU-Stadträtin Monika Mühle erkundigte sich, weshalb diese seit Längerem geöffnet seien. Einleuchtende Antwort Sarkozys: Der Poller sei kaputt, ein ganz bestimmtes Teil noch nicht geliefert worden. Aufgrund der Anfälligkeit des Pollers habe man bisher etwa 20.000 Euro in Reparaturen investiert. Und da der Poller von Anbeginn ein Kompromiss vieler Seiten gewesen sei, könne man ihn ja auch mal generell neu bewerten, fügte er vielsagend hinzu. tp

2017-04-18




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