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Letzter Akt im Windpark Ebersgrün

030513 WindDer Windpark von Ebersgrün bei Pausa ist fast komplett. Am Donnerstag wurde das vierte Windrad aufgestellt.

Von Jochen Pohlink

Pausa-Mühltroff/Ebersgrün - "Ich gehe davon aus, dass wir heute die Aufstellung des vierten Windrads abschließen werden", sagt  Bauleiter Tobias Fülbier von der Firma Repower Systems, welche die Windräder herstellt. "Insgesamt sind 15 Personen verschiedener Firmen einschließlich der Kranfahrer auf der Baustelle."

Vor Ort ragte der Mast in den Nebel und am Boden wurden die Vorbereitungen getroffen, den zweiten der drei Flügel an der Nabe zu befestigen. Immerhin haben die eine Länge von 45 Metern. Das war einer der Gründe zu den Windrädern gesonderte Zufahrten anzulegen, da der Transport über bestehende Wege nicht möglich war. "Nach Abschluss der Baumaßnahme werden die nicht mehr notwendigen Wege und Flächen wieder zurückgebaut", äußerte Fülbier.

Die Zufahrt für den Schwerlastverkehr war Ursache, dass es aus der Bevölkerung keine Beschwerden gab. Die Anwohner des Sammertweges stellten zwar ein erhöhtes Aufkommen an Kleinfahrzeugen fest, welches aber mit dem Ende der Errichtung der Windräder wieder auf das alte Maß zurückfallen wird.

Technisch interessant ist, dass die Fundamente bei festem Untergrund sich im Verhältnis zu den in 100 Meter Höhe aufragenden Masten relativ klein ausnehmen:

In einer Stärke von 3,5 Metern und einer Fläche von 12 Metern im Durchmesser halten die stahlarmierten 500 Kubikmeter Beton die Türme stabil, da sich ja die Flügel bei Windbelastung drehen. Nach der Aufrichtung des Windrades ist gleichermaßen der Rohbau abgeschlossen, dann gilt es für das letzte Rad bis zur Inbetriebnahme in der Woche vom 13. bis 17. Mai das Innenleben auszuführen. Neben den notwendigen Kabelauslegungen ist auch weitere technische Ausstattung wie Pumpen und Motore notwendig, die einen geringen Teil der erzeugten Energie verbraucht.

2013-05-03




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