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Hoffnung in Syrau: Arzt in Sicht

Die Gemeinde Rosenbach hat Hoffnung, dass die medizinische Versorgung besser wird.

„Es laufen Vorbereitungen, dass eine Ärztin eine Praxis in Syrau eröffnet“, sagt Bürgermeister Achim Schulz auf Anfrage des Vogtland-Anzeigers. Nach seinen Worten steht die Gemeinde mit der Tochter einer Plauener Ärztin in Verbindung, die ihr Interesse bekundet hat, in einer Zweigstelle ihrer Mutter ab 2018 zu praktizieren.

Eine volle Hausarztversorgung wie durch Dr. Moser und Dr. Ulrich sei es allerdings nicht, so dass die Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS) weiterhin in der Pflicht stehe. Die Gemeinde biete der jungen Frau Räume – aber nicht im Objekt, wo bisher der Syrauer Arzt seine Praxis hatte.

Nach der Schließung der Praxis von Dr. Sebastian Ulrich haben seine Patienten ein Problem: Sie müssen nun bis nach Plauen, Reichenbach und Schleiz fahren. Das ist besonders für ältere und nicht mobile Bürger schwierig.

Anfragen unserer Zeitung in der Vergangenheit bei der KVS waren stets damit beantwortet worden, dass es keinen Nachfolger für Dr. Sebastian Ulrich gibt. Die KVS sieht in der Ermächtigung von Dr. Volker Neidel bestimmte, meist bettlägrige Patienten zu betreuen, einen – wenn auch kleinen – Beitrag zur ärztlichen Versorgung.

Um die Not zu lindern habe die KVS auch um Hilfe in Thüringen gebeten – ohne Erfolg. Der drohenden Unterversorgung im Planungsbereich Plauen will die KVS mit Fördermöglichkeiten begegnen: Möglich sind Investitionskostenzuschüsse bis 60.000 Euro (für Zweigpraxen bis 6.000 Euro) und die Gewährung eines Mindestumsatzes, auch für den Fall der Einrichtung von Zweigpraxen.

Der Mindestumsatz kann in Höhe des Durchschnitts der Vergleichsgruppe bis zu drei Jahren gewährt werden. Inwieweit die nun an Syrau interessierte Ärztin diese Möglichkeiten in Anspruch nehmen kann, ist nicht bekannt. jpk

2017-09-07




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