Gesundheitsmagazin "V-Aktiv"

Anzeigen

Stellenanzeigen_Teaser

Banner_Ratgeber



MediaMarkt

Das Wetter heute im Vogtland

Das Wetter im Vogtland

Schlagzeilen von vogtland-sport.de

Vogtland-Anzeiger Newsletter

Aktuelle Meldungen aus Plauen und dem Vogtland per Mail. Abonnieren Sie kostenlos den Vogtland-Anzeiger Newsletter.

Tragen Sie hier Ihre Mailadresse ein:
Ihre Daten

Aktuelle Umfrage:

Aktuelle Umfrage: "Albtraum für die deutsche Wirtschaft?! Grenzkontrollen - Die Rufe zur Wiederaufnahme der innereuropäischen Grenzkontrollen angesichts der Flüchtlingskrise werden immer lauter. Sind Sie dafür? "



.

Grund für Aufregung im Triebtal beseitigt

Jocketa/Pöhl - Der erste Teil des Waldumbaus im Triebtal und am Eisenberg ist abgeschlossen, die Wanderwege zur Zufriedenheit vor Bürgermeisterin Daniela Hommel-Kreißl wieder begehbar gemacht.

Das ist das Ergebnis der gestrigen Begehung. Im Januar war es auf Grund massiver Proteste der Bevölkerung zu einer Änderung des Waldumbaus im Eisenberggebiet gekommen. Es wurden nur 50 Prozent der markierten Fichten gefällt. Der größte Teil dieser Bäume war geschädigt war, fast alle hatten die gefährliche Rotfäule. Der Boden sei zwar sehr gut, sagte Bert Schmieder, Leiter des Forstbezirkes Plauen: Andererseits sei gerade auf den Anhöhen eine Gefährdung zu sehen. Da der Flachwurzler viel Wasser benötigt, das hier und an den Hängen nicht vorhanden ist, sei der Baum permanent unter Streß. Das führe zur Anfälligkeit für den Borkenkäfer.

Die im Frühjahr gefällten Bäume sind teilweise abgefahren und stellen keine Gefahr mehr da. Die Teilnehmer der Ortsbegehung waren sich einig, dass jetzt bedeutend mehr Licht in das Tal kommt und zahlreiche Pflanzen wachsen. Mit der Fällung der Bäume wird das Wachstum von Jungpflanzen gefördert. In etwa fünf Jahren werde man eine weitere Fällaktion durchführen. Alles soll sich ohne das Eingreifen der Menschen entwickeln. Schmieder prägte den Satz "Waldumbau mit der Säge." Sachsenweit werden pro Jahr 1.300 Hektar Wald umgebaut, in Plauen sind das 90 und im Eisenberggebiet 50 Hektar.

Organisator der Begehung, Landtagsabgeordneter Stephan Hösl (CDU), fragte, warum die Äste liegen bleiben. Der Forstingenieur erklärte, dass es besser für den Wald ist und dass hier zahlreiche Tiere leben. Die Ordnung der früheren Jahre sei auf Holzfeuerung in den Haushalten zurückzuführen. "Die Leute haben sich das Reisig geholt." Außerdem wies er darauf hin, dass alle Punktkennzeichnungen an den Bäumen hinfällig sind. Lediglich die Striche werden immer wieder erneuert - als Orientierungshilfe für die Forsttechnik. "Wir dürfen nur auf den markierten Wegen fahren." va

2015-07-01




Vogtland-Anzeiger jetzt kostenlos testen

  Zeitung klein Täglich das ganze Vogtland in einer Zeitung und zum günstigsten Zeitungspreis in der Region: Lesen Sie den Vogtland-Anzeiger mit unserem Probeabo zwei Wochen völlig kostenlos. >> mehr dazu...



  • PDF
  • Sie können diese Seite versenden/ empfehlen
  • Druckversion dieser Seite
.
.

xxnoxx_zaehler