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Hub-Blog Der Robert Hochbaum, das ist einer von uns! Dieser Satz einer Vogtländerin über den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten ist vermutlich die höchste Auszeichnung, die man als Fremder im Vogtland erreichen kann. Der Pforzheimer, seit der Wende in Auerbach als Leiter des Arbeitsamtes tätig, ist seit 2002 direkt gewählter Abgeordneter in Berlin. Obwohl er zweifellos der beliebteste Politiker in der Region ist und bei der Wahl 2013 sein bestes Ergebnis erzielte, kündigte er seinen Rückzug an. 2017 wird er nicht mehr als Direktkandidat für die CDU antreten. Hochbaum ist dann 63.


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Plauen will Gesicht gegen Rechts zeigen

Plauen wehrt sich erneut gegen Rechtsextremismus: Gegen eine Wahlkampftour der NPD wird am Mittwoch in der Vogtlandstadt zur Kundgebung im Stadtzentrum aufgerufen.

Plauen – „Wir wollen den Neonazis zeigen, dass sie in Plauen nicht willkommen sind“, erklärte der evangelische Pfarrer Hans-Jörg Rummel, Leiter des Runden Tisches für Demokratie, Toleranz und Zivilcourage, gestern in Plauen. Ihren demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Parolen dürften nicht unwidersprochen bleiben. „Lasst uns als Plauener und Vogtländer klar und deutlich zeigen: Wir stehen für Demokratie und Toleranz ein“, heißt es in dem Aufruf. Freunde und Kollegen sollen mitgebracht werden sowie Schilder, Luftballons, Trillerpfeifen und ähnliches. „Hauptsache bunt und kreativ“ solle die Gegenaktion sein, so der Appell.

Die Kundgebung beginnt um 12 Uhr auf dem Postplatz. Vor den Landtagswahlen Ende August geht die NPD wieder verstärkt in die Öffentlichkeit. In den vergangenen Tagen hatten Anhänger bereits in verschiedenen Schulen der Region Flugblätter verteilt. Auch gelang es ihn unter dem Deckmantel einer Anti-Drogen-Kampagne bis in Schulklassen vorzudringen. Der Runde Tisch ist eine Initiative der Kirche, die sich parteiübergreifend für Zivilcourage einsetzt. Bereits am 1. Mai hatten die Plauener zur Demo gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Rund 2.000 Gegendemonstranten standen 700 Neonazis gegenüber. Dabei kam es zu Ausscheitungen. Für heftige Kritik sorgte das Vorgehen von Polizeikräften, die in die Plauener Paulus-Kirche eindrangen, um Gegendemonstranten herauszuholen. epd

2014-07-15




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