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Weihnachtsmarkt-Plauen-Spitzenstadt-Vogtland-Lichterglanz
Himmelsblau und Federwölkchen, dazu frostige November-Luft so starten die Spitzenstädter Richtung Weihnachtszauber. Am 28. November, 17.45 Uhr, beginnt dazu wieder der traditionelle „Lichtl-Umzug“ am Besucherbergwerk „Ewiges Leben“.
Galerie-Bildende-Künste-Vogtland-Plauen
Druckgrafik von Klaus Hirsch, Schmuckobjekte von Bianca Hallebach sowie beider Zeichnungen treffen sich in der neuen Ausstellung in der Galerie des Bundes Bildender Künstler Vogtland. „Innere und äußere Strukturen“ widerspiegeln künstlerische Wahlverwandtschaften.
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Trend kommt zum Stillstand

Plauen – Der Trend ist noch nicht gestoppt, aber er kommt so langsam zum Stillstand. Seit 2004 sind 5449 Menschen nach Plauen gezogen, aber 6043 sind weggezogen. 1720 junge Leute zwischen 18 und 25 Jahren sind nach Plauen gezogen, 2054 haben die Stadt verlassen. Diese Zahlen hat gestern die Stadtverwaltung Plauen herausgegeben.


„Das ist immer noch ein ostdeutsches Problem. Aber wir können mit dem Trend zufrieden sein. Es war schon viel schlimmer. Mich beunruhigen die Zahlen nicht. Im Gegenteil“, so Plauens Wirtschaftsförderer Eckhard Sorger. Der Grund, weshalb junge Plauener überhaupt noch wegziehen würden, seien die fehlenden Job-Angebote, das zumindest sagt Sorger.

 

Das Freizeitangebot der Stadt und im Umfeld sei hervorragend. „Jeder, der nach Plauen zieht, zeigt sich genau in diesem Punkt sehr zufrieden. Kulturell passt es im Vogtland. Alle fühlen sich wohl und sind begeistert von der Region. Daran liegt es nicht.“ Nun müssen man nur noch die arbeitstechnischen Details hinbekommen, dann müsse gar keiner mehr wegziehen.


„Wir können es doch jungen Leuten gar nicht verübeln, wenn sie in die alten Bundesländer ziehen, weil sie dort beruflich besser vorankommen. Und vor allem dauerhaft einen Job finden. Wir mit unserer Politik versuchen nun, genau diese Voraussetzungen auch in Plauen bieten zu können.“

 

Der Ausbau der Berufschulen, der Berufsschulzentren, der Diploma und die Außenstelle der Uni Plzen wären schon der richtige Schritt in diese Richtung. Viele der Schüler und Studenten würden ihre Praktikas in vogtländischen Betrieben machen – mit der Aussicht, später auch eine Anstellung zu finden.

 

Auf der anderen Seite versuche die Stadt Plauen, immer mehr Firmen nach Plauen zu locken, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. „Genau so müssen wir weiter machen und das alles noch vertiefen. Dann hat keiner mehr einen Grund, wegzuziehen“, so Sorger. Und vielleicht dreht sich dann auch der Trend. Es ziehen mehr Leute nach Plauen, als von Plauen weg.




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