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Hub-Blog Der Robert Hochbaum, das ist einer von uns! Dieser Satz einer Vogtländerin über den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten ist vermutlich die höchste Auszeichnung, die man als Fremder im Vogtland erreichen kann. Der Pforzheimer, seit der Wende in Auerbach als Leiter des Arbeitsamtes tätig, ist seit 2002 direkt gewählter Abgeordneter in Berlin. Obwohl er zweifellos der beliebteste Politiker in der Region ist und bei der Wahl 2013 sein bestes Ergebnis erzielte, kündigte er seinen Rückzug an. 2017 wird er nicht mehr als Direktkandidat für die CDU antreten. Hochbaum ist dann 63.


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260516 V_A72
Ein schwerer Lastwagen-Unfall hat am Mittwoch zu einer stundenlangen Sperrung auf der A72 geführt. Nahe der Anschlussstelle Treuen war ein Sattelzug am Morgen in Richtung Chemnitz gegen einen stehenden Schilderwagen gefahren, wie die Zwickauer Polizei mitteilte.
230516 V_Udo
Fans von Udo Lindenberg dürfen neidisch werden: Uta Mill hat den Panik- Rocker auf einem Kreuzfahrtschiff getroffen und war eine Woche seine Nachbarin. Das richtige Geschenk hatte sie dabei: Zigarren und Likör.
190516 PL_Rainbowflash
Plauen – Plauen ist bunt! Das bewiesen am Dienstagabend verschiedene Plauener, die für die städtische und vogtländische Bevölkerung eine politische Aktion durchführten.
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Bombensuche im Plauener Hammerpark

Bald wird im Hammerpark an der Südinsel nach Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gesucht. Dafür wird gegenwärtig erstmal das dichte Unterholz beseitigt.

Plauen - Unter Anleitung eines Vorarbeiters der Stadtverwaltung sind derzeit neun Beschäftigte des Projektes Zukunft im Hammerpark an der Südinsel unterwegs, um das dichte Unterholz und den Wildwuchs zu beseitigen. Diese Maßnahme bereitet die Suche nach Bomben aus dem 2. Weltkrieg vor.

"Wir planen für das Jahr 2014 die Eröffnung dieser grünen Idylle für die Jugend. Der Park wird innerhalb einer grenzüberschreitenden Kooperation von As und Plauen runderneuert. Während die Tschechen ihren Waldpark auf Vordermann bringen, ist es bei uns der Hammerpark. Dabei können wir EU-Fördermittel nutzen", erläutert Heiko Günther, Fachgebietsleiter Umwelt.

"In der Südvorstadt sind besonders viele Bomben gefallen, es waren etliche Blindgänger darunter. Vor rund drei Wochen hatten wir den ersten Termin mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst der Landespolizei Sachsen", berichtet Günther weiter. Weil in dem Gelände extrem viele Bomben vermutet werden, kommt hier das Land für Experten und Kosten auf. Unterholz wird entfernt, der "Wald gefegt" - dann kommen die Metalldetektoren zum Einsatz und spüren Bomben auf.

"Wir planen, zwei Bombentrichter zu belassen und zu beschildern um die Kinder und Jugendlichen auf diese Weise auf die Vergangenheit aufmerksam zu machen." Einer von drei alten Brunnen im Park wird wieder nutzbar gemacht, Wege werden angelegt und eine Umweltbildungshütte gebaut. Der Aufbau eines zweisprachigen Informations- und Hinweissystems in den Parks mit dem Schwerpunkt Natur- und Umweltschutz sowie Angelfischerei ergänzen die Umgestaltung des Parks.

Das Projekt kostet insgesamt zwei Millionen Euro, wobei 1,3 in den Hammerpark und 700 000 Euro in den Waldpark As gesteckt werden. Förderung gibt es in Höhe von 85 Prozent aus dem so genannten Ziel 3-Programm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Das Projekt endet per 30. November 2014. "Die Renaturierung und Instandsetzung der Bäche und Teiche in den beiden Parks wird mit naturnahen Bauweisen hergestellt", verspricht Projektleiter Günther. Im Vorfeld der Maßnahmen muss zunächst einmal eine Vielzahl von Bäumen weichen, für die es im gewissen Umfang Ersatzpflanzungen geben wird.

Außerdem sollen viele gemeinsame Veranstaltungen mit den tschechischen Freunden unter Mitwirkung der Grundschulen und Anglervereine stattfinden. Am 27. September findet im Rahmen eines Projekttages ein Umweltfest für Kinder der 3. Klasse der Astrid-Lindgren-Grundschule Plauen und der Grundschule Hlávkova As im Pfaffengut statt. va

2012-09-18




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