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Oelsnitzer Mosen-Gymnasium nominiert für Sachsenpreis

Das Oelsnitzer Gymnasium ist in der Endrunde um den Sächsischen Schulpreis. Sechs Schulen des Freistaats fiebern dem 23. Mai entgegen.

Oelsnitz/Dresden – Am vorletzten Montag im Mai wird der Hauptpreis an drei Schulen verliehen – 14 Uhr in der Theater-Ruine St. Pauli in Dresden. Das teilt Schulleiter Frank Rainer Richter mit. Natürlich hofft er, dass die Mosen-Schüler einen der drei Hauptpreise bekommen. Doch alleine das Finale zu erreichen, sei toll. „Sie können sich vorstellen, dass die Freude sehr groß ist, wird damit doch unsere langjährig gute Arbeit gewürdigt“, sagt er.

Das Mosen-Gymnasium hatte sich wie mehr als 50 andere Schulen Sachsens für den Preis beworben – die Oelsnitzer mit dem Projekt „Jahrgangskonzept“. Laut Richter sind die Klassenstufen 5 bis 10 beteiligt, also 469 der 611 Mosen-Gymnasiasten. „Jeder Schüler durchläuft spezielle Schulstunden und jahrgangsspezifische Projekte – teils im normalen Unterricht, teils in der Freizeit“, sagt der 58-Jährige, der seit 2009 die Schule leitet.

Nach seinen Angaben passiert etwas in jeder Klassenstufe. „Das machen auch andere, aber wir verbinden alle Jahrgänge.“ In den Klassen 5 bis 7 stehe die altersspezifische Lernkompetenz im Vordergrund und fächerverbindender Unterricht, der die Identifikation der Schüler mit ihrem Jahrgang und der Schule stärke. „Dazu gehören unsere Bläserklassen im erweiterten Musikunterricht und die Freiarbeitsklassen – also Unterricht in anderer Form.“

Stolz berichtet Richter auch vom Sozialprojekt, an dem alle Achtklässler teilnehmen – jeder arbeite eine Woche in einem Altenheim, einer Förderschule, einem sozialen Projekt. Und die Neuner? Die machen Richter zufolge mit bei drei intensiven Wochen (ohne Schule), in denen ein Theaterstück einstudiert wird, das in diesem Jahr „Im Olymp ist die Hölle los“ hieß. Jeder übernimmt einen Part – als Musiker oder Kulissenbauer, als Schauspieler oder Techniker. ufa

2016-04-27




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