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Abriss im Oelsnitzer Neubau-Gebiet

Rückbau, aber auch Investitionen in Wohnraum stehen dieses Jahr auf der Agenda der Oelsnitzer Wohnungsbaugesellschaft (Oewog). Die Situation beschäftigte die Stadträte.

Oelsnitz – Die Einwohnerzahl in Oelsnitz geht stetig zurück. Das spürt auch der Wohnungsmarkt. Der Leerstand soll durch Rückbau auf rund 15 Prozent verringert werden, sagt Oewog-Geschäftsführer Bernd Glaß.

Zwei große, leergezogene Wohnblöcke im Neubaugebiet der Otto-Riedel-Straße aus den 80er Jahren werden dieses und kommendes Jahr abgerissen. Sie blieben bei der grundhaften Sanierung ausgespart. Für den ersten Block mit den Nummern 55 bis 61 an der Ecke zur Untermarxgrüner Straße schlägt die Stunde im ersten Halbjahr.

Der Auftrag sei noch nicht vergeben. Geplant wird der Abbruch von der Westsächsischen Gesellschaft für Stadterneuerung (WGS), welche zur Zeit das Leistungsverzeichnis erarbeite. Glaß rechnet bis Mitte März mit den Angeboten im Rahmen der Ausschreibung. Die Maßnahme wird mit 70 Cent pro Quadratmeter Wohnfläche aus dem Fördertopf „Stadtumbau Ost“ gestützt. Damit könne die Oewog beim Abbruch auskommen.

Die beiden Blöcke machen einer Grünfläche Platz. Einen Mangel an Vierraum-Wohnungen hat Stadtrat Björn Fläschendräger (FOB) in Oelsnitz festgestellt. „Junge Familien haben mich angesprochen“, berichtete er zur jüngsten Sitzung des Bau- und Planungsausschusses im Rathaus.

Die Oewog habe keine einzige zu vermieten, zwei größere Wohnungen einer anderen Wohnungsbaugesellschaft in der Melanchthonstraße hätten keinen Balkon. Er habe das Problem bereits vor Monaten angesprochen, nun sei es Zeit, es auf die Agenda zu setzen, appellierte Fläschendräger an OB Mario Horn.

„Junge Familien verlassen sonst die Stadt“, meint der Abgeordnete. Verstärkte Nachfrage nach Vier-Raum-Wohnungen hat auch Glaß in den vergangenen Wochen registriert. Doch der Bedarf falle übers Jahr sehr unterschiedlich aus und sei nicht planbar. „Wir versuchen aber entsprechend unserer Rahmenbedingungen künftig wieder mehr größere Wohnungen zu schaffen“, kündigt er an.

Im Auge habe man bereits nebeneinanderliegende Wohnungen, die zusammengelegt werden können, aber zur Zeit noch vermietet sind. Glaß: „Wir haben es auf der Agenda.“ Im vergangenen Jahr hat die Oewog ihren Sitz an der Otto-Riedel-Straße grundlegende saniert, der nun mit frischen Fassadenfarben auf sich aufmerksam macht.

Dieses Jahr soll der letzte Abschnitt beim Umbau zu barrierearmen Wohnungen in der Otto-Riedel-Straße 3 abgeschlossen werden. Das Haus fungiert auch als sozialer Treff, der von der Volkssolidarität betrieben wird. Mit dem Wohlfahrtsträger gebe es eine gute Zusammenarbeit. R.W.

2017-01-26




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