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Plauen wählt einen neuen Oberbürgermeister

OB-Podium im Capitol Kino Plauen:

Mehr als zwei Stunden haben sich die drei Kandidaten Ralf Oberdorfer, Steffen Zenner und Uwe Täschner am 28. Mai den Fragen der beiden Moderatoren Martin Reißmann und Wilfried Hub gestellt. Der Abend wurde lang, informativ und unterhaltsam. Im Capitol Kino Plauen versammelten sich rund 250 interessierte Gäste, die die drei Bewerber sehen wollten. Hier können Sie sich die Veranstaltung noch einmal anschauen.

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OB-Kandidaten im Kreuzverhör

170514 PL_OB-Kandidaten

Wer wird in den kommenden sieben Jahren als Oberbürgermeister die Geschicke der Stadt Plauen lenken? Am 15. Juni wird das Stadtoberhaupt gewählt.

Drei Kandidaten stellen sich der Wahl. Vogtland-Anzeiger und Vogtland Regional Fernsehen prüfen sie schon vorab am 28. Mai bei einer Gesprächs - runde auf Herz und Nieren. Jeder Plauener kann dabei sein. Plauen – Wer als neuer Stadtchef ins Plauener Rathaus ziehen darf, wird sich am 15. Juni entscheiden – oder 14 Tage später, sollte ein zweiter Wahlgang notwendig werden. Das ist dann der Fall, wenn bei der ersten Abstimmung keiner der drei Bewerber die absolute Mehrheit der abgegebenen Wählerstimmen erreicht.

Um den rund 54.000 wahlberechtigten Frauen und Männern in Plauen die Entscheidung etwas leichter zu machen, laden Vogtland-Anzeiger und Vogtland Regional Fernsehen erstmals gemeinsam zu einer Podiumsdiskussion am 28. Mai ins Capitol Kino Plauen ein. Einlass ist 19 Uhr, Beginn der Diskussion 19.30 Uhr. Alle drei OB-Kandidaten haben ihr Kommen zugesagt und stellen sich den Fragen der beiden Moderatoren Martin Reißmann und Wilfried Hub, Herausgeber des Vogtland-Anzeigers, sowie der hoffentlich vielen Zuhörern. Immerhin geht es um die Zukunft unserer Heimatstadt Plauen, wie schon in einer Woche, wenn der neue Stadtrat gewählt wird.

Bei dem Podiumsgespräch stellen sich dem Kreuzverhör der langjähri ge Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer sowie seine beiden Herausforderer Steffen Zenner (CDU) und Uwe Täschner, der als gemeinsamer Kandidat der SPD, Grüne und Linke ins Rennen geht. Der Erste der seinen Hut in den Ring geworfen hatte, war Steffen Zenner . Der CDU-Kommunalpolitiker, der seit vier Jahren den Kreisverband Vogtland im Landesvorstand seiner Partei vertritt, will am 15. Juni Oberbürgermeister werden und dann „in Dresden auf die Pauke hauen“. Der CDU-Landesvorsitzende und Ministerpräsident Stanislaw Tillich war dabei, als Stadtrat Steffen Zenner im Dezember vorigen Jahres von 94 Prozent der Plauener CDU-Mitglieder als OB-Kandidat nominiert wurde.

„Plauen kann mehr“ ist das Wahlkampfmotto des 44-Jährigen, der im Preißelpöhl aufgewachsen, von Beruf Krankenkassenbetriebswirt und Marketingverantwortlicher der IKK classic in Plauen ist. Mitglied im CDU-Stadtverband und engagiert in der Kommunalpolitik ist Zenner seit zehn Jahren. Während er das Vogtlandtheater erhalten und die Elsteraue zu einem Anziehungspunkt auch für eine Bundesgartenschau machen möchte, ist der 44-jährige angesichts der gegenwärtigen Haushaltssituation der Stadt gegen einen Neubau des Rathauses und favorisiert eine Sanierung mit Beteiligung hiesiger Firmen. Steffen Zenner ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.

Mit seiner Entscheidung, auch nach 14 Jahren Amtszeit noch einmal zur Wahl anzutreten, hatte sich Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer bis Ende Februar Zeit gelassen. Beim Neujahrsempfang der Stadt hatte er die Anwesenden verblüfft, als er eine Kandidatur von einem Bürgervotum abhängig machte. „Ich bin ein von Parteien unabhängiger Kandidat und nur die Bürger können entscheiden, ob ich weitermachen soll oder nicht“, sagte er zur Begründung. Oberdorfer, der in Haselbrunn aufwuchs, ein Diplomingenieurstudi um absolvierte, trat erstmals im Jahre 2000 bei der OB-Wahl an und wurde im zweiten Wahlgang gewählt. Zur Oberbürgermeisterwahl am 24. Juni 2007 wurde er mit einer großen Mehrheit von 87,1 Prozent in seinem Amt bestätigt. Oberdorfer trat zwar als unabhängiger Kandidat zu den Wahlen an, ist aber Mitglied der FDP, was immer wieder zu Irritationen führte. Der 54-Jährige lebt mit Silke Elsner zusammen und hat aus früheren Beziehungen drei Kinder.

Anfang März war auch der dritte Bewerber offiziell bekannt: Der langjährige parteilose Sozialbürgermeister und Stellvertreter des OB, Uwe Täschner, schielt ebenfalls auf den Stuhl des Amtsinhabers. Der 56-Jährige ist der gemeinsame Kandidat von SPD, Linke und Grüne. Einen Rathausneubau im zweistelligen Millionenbereich, der Kredite notwendig macht, lehnt er ab. Laut SPD sei er der aussichtsreichste Herausforderer . Der Betriebswirt und Pädagoge ist verheiratet und hat einen Sohn. Wer mehr über die OB-Kandidaten, ihre Ziele und Wünsche für Plauen erfahren möchte, der sollte die Podiumsdiskussion am 28. Mai im Plauener Capitol nicht verpassen.

Bereits jetzt ist eine Telefonumfrage des Vogtland-Anzeigers angelaufen, an der sich alle Plauener beteiligen können. Dabei wollen wir wissen, für welches städtische Projekt die Plauener die meisten Sympathien haben. Das Ergebnis des Telefon TEDs wird bei der Podiumsdiskussion veröffentlicht. Das Vogtland Regional Fernsehen wiederum wird einen kleinen Film zur Einstimmung auf die Diskussion zeigen, in dem die drei Kandidaten vorgestellt, Plauener befragt und allgemeine Informationen zur Wahl gegeben werden.

Telefon-TED

Um welches Stadtvorhaben soll sich Plauens künftiger Oberbürgermeister besonders kümmern?

K 1. Die weitere Entwicklung der Elsteraue mit einer Spitzen-Erlebniswelt

K 2. Das Schloss-Areal zu einem attraktiven Campus ausbauen

K 3. Ein vernünftige Lösung für die Rathausfassade finden. Hotline: 013 7 -68 66 8 66 * Ihre Meinung erreicht uns auch als Leserbrief oder diskutieren Sie im Internet mit (redaktion@vogtland-anzeiger. de).

(*Ein Anruf k ostet 25 Cent aus dem deutschen Festnetz – Mobilfunkpreise können abweichen).

2014-05-17




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