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Detailfragen

Lange gab es in Plauen keine Investition, über die so lange und ausführlich diskutiert wurde wie über den Neubau der Rathaus-Fassade. Vielleicht sogar etwas zu lange und etwas zu ausführlich. Das Thema wurde in den zurückliegenden Monaten (fast) totgeredet. Im Verlauf der Debatte wurde von fast jedem fast jede Meinung irgendwann vertreten. Stadträte, die anfangs eigentlich einen modernen Neubau wollten, lehnten genau den dann plötzlich ab. Andere, die zuerst für den historischen Nachbau waren, fanden genau den Entwurf, der dem Ursprungsbau sehr nahe kommt, nicht mehr gut. Manche hielten das gesamte Projekt auf einmal für überflüssig. Höchste Zeit also, den Planungsauftrag zu vergeben.

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Naturgewalten

Gerade mal elf Jahre nach dem verheerenden Hochwasser vom August 2002 überrollte uns die nächste Flutwelle. Seit einer Woche kämpfen in Sachsen, Bayern und Sachsen-Anhalt die Helfer gegen die Urgewalten des Wassers. Während Plauen glimpflich davonkam, richtete die Flutwelle in der Nachbarschaft großen Schaden an. Die Bilder von den überfluteten Innenstädten von Mylau und Greiz sind erst ein paar Tage alt. Während auch dort die Menschen wieder in ihre Häuser zurückkehren durften und die Aufräumarbeiten in Gange sind, kann anderswo noch keine Entwarnung gegeben werden.

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Chapeau, Pausa!

Ob Pausa tatsächlich der Mittelpunkt der Erde ist, wissen wir nicht ganz genau. Dass die Erdachse aber in der kleinen vogtländischen Stadt ihren Anfang hat, steht indes fest. Wer es nicht glaubt, kann sich davon selbst überzeugen. Im Keller des Rathauses kann die Erdachse besichtigt werden. Damit sich unsere Erde auch dreht, muss die Achse natürlich regelmäßig geschmiert werden. Dafür gibt es in Pausa extra eine Erdachsendeckelscharnierschmiernippelkommission, die dafür sorgt, dass es immer genügend Freiwillige gibt, die sich des wichtigen Erdachsenschmiergeschäftes annehmen. Oder dachten Sie etwa, die Erde dreht sich ganz von allein?

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Augenmaß

Die Vogtländer sind bekanntlich sehr kritische Menschen. Man könnte auch sagen, sie meckern ganz gerne. Und auch wenn eine Sache eigentlich positiv ist, kann daran ja durchaus auch etwas Negatives entdeckt werden. Man muss sich nur genug anstrengen. Das gilt für fast alle Angehörige des zänkischen Bergvolkes. Presseleute übrigens ausdrücklich nicht ausgenommen. Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, lautet eine Journalistenweisheit.

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Kandidatenkür

Wenn man Woche für Woche eine Kolumne schreibt, die sich überwiegend mit Fragen der Kommunalpolitik beschäftigt, dann ist man eigentlich immer auf Themensuche. Und man bekommt ein Gespür dafür, wann etwas los ist in und ums Rathaus und wann Ebbe herrscht. Die letzten Wochen war tote Hose. Das lag sicher daran, dass unser Oberbürgermeister in Urlaub war, aber bei einigen Themen ist einfach auch die Luft raus. Ermüdend lange wurde darüber diskutiert. Bei anderen Projekten gibt es keinen großen Fortschritt. Zumindest nimmt es die Öffentlichkeit so wahr.

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Denk-Mal

Wer durch Plauen fährt, vermutet derzeit wohl kaum, dass er in einer Stadt unterwegs ist, in der das Geld knapp ist. All überall Baustellen. Es tut sich etwas in der Stadt. Und das ist gut so. Eigentlich. Dass die Sanierung der Plauener Straßen fortgesetzt wird, ist gewiss ein sinnvolles Unterfangen. Das gilt auch für die Kaiserstraße, die frühere Prachtmeile der Stadt. Was den neuen Kreisverkehr anbelangt, der am Knotenpunkt Reißiger Straße/Kaiserstraße gebaut werden soll, bin ich mir da aber nicht so sicher. Hier werden vermutlich ein paar hunderttausend Euro zum Fenster hinausgeworfen.

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Märchenonkel

Würde es in unserer Zeitung die Rubrik „Der Hammer der Woche“ oder Ähnliches geben, das aktuelle Thema wäre schnell gefunden. Der Umbau des ehemaligen Horten-Kaufhauses zum Landratsamt wird fast doppelt so lange dauern, als ursprünglich geplant. Am vergangenen Mittwoch legten die für den Umbau Verantwortlichen die Karten auf den Tisch. War vor der Winterpause noch von einem halben Jahr Bauverzug die Rede, soll die zu erwartende Verzögerung jetzt sage und schreibe 22 Monate betragen. Dabei haben die Bauarbeiten noch nicht mal richtig begonnen.

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Es geht weiter

Eineinhalb Jahre nach der Insolvenz von Manroland ist für den Plauener Industriestandort eine Lösung gefunden. Ein Investor aus Bayern hat das ehemalige Werksgelände inklusive Produktionsanlagen gekauft. Lohnfertigungen für Maschinenbau-Firmen sind geplant. Die ersten 40 Mitarbeiter wurden eingestellt. Bis Jahresende sollen es 150 sein, darunter auch ehemalige Manroland-Mitarbeiter. Es geht weiter an der Pausaer Straße.

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Fataler Irrtum

Die vielen Menschen, die an sie denken, die Kerzen, die angezündet wurden, die Blumen, die vor dem Haus der Familie niedergelegt wurden – all das hilft ihr jetzt auch nicht mehr. Die neunjährige Jenny wurde am vergangenen Dienstag Opfer eines grausamen Verbrechens. Es scheint festzustehen, dass sie von der eigenen psychisch schwer kranken Mutter umgebracht wurde.

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Plan B

Bis vor Kurzem war sie für mich eine beliebte Ferieninsel im Mittelmeer, um die vor allem in den 70er Jahren von Griechenland und der Türkei heftig gestritten wurde. Die Insel ist seit 1974 geteilt. Der kleinere, nördliche Teil ist aber nur von der Türkei als eigenständiger Staat anerkannt. Der größere Teil der Insel, die Republik Zypern mit griechischer Bevölkerung, ist Mitgliedsstaat der Europäischen Union (EU). Ich dachte bislang, die Insel lebe vor allem vom Tourismus. Das war ein Irrtum. Mittlerweile weiß ich, dass Zypern ähnlich wie Luxemburg, Malta oder Liechtenstein eine Steueroase ist, die vor allem von Geldgeschäften lebt. Jetzt ist die Republik Zypern pleite. Da bislang alle Rettungsversuche gescheitert sind, wird die EU vermutlich am Montag den Geldhahn für die Banken zudrehen.

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