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Sackgasse

Im Nachbarland Bayern lässt die Regierung ihre Landkreise, Städte und Gemeinden nicht im Regen stehen. Unabhängig vom üblichen Regelwerk an Schlüsselzuweisungen und Fördermitteln werden Kommunen mit finanziellen Problemen sogenannte Bedarfszuweisungen gewährt. In vergangenen Jahren waren das landesweit insgesamt stets zwischen 50 und 100 Millionen Euro. Die Stadt Hof etwa, die ähnlich wie Plauen finanzielle Probleme hat, erhielt im November 2014 fünf Millionen Euro aus diesem Topf. Im Musterland Sachsen, wo der Abbau von Landes-Schulden Priorität hat, gibt es einen solchen Fonds natürlich nicht.

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Plauen vorne!?

Stadtratssitzungen sind für die gewählten Volksvertreter die beste Gelegenheit für den politischen Schlagabtausch – meistens unter den Fraktionen, in Plauen eher zwischen Stadträten und dem Oberbürgermeister. Am Dienstag aber wurden die Diskussionen trotz durchaus brisanter Themen in kaum gekannter Sachlichkeit und Harmonie geführt. Es könnte daran gelegen haben, dass Ralf Oberdorfer krankheitsbedingt fehlte und die Sitzung von Bürgermeister Uwe Täschner geleitet wurde. Es war jedenfalls wohltuend mitzuerleben, dass es auch ohne die üblichen Reibereien geht. Und sogar viel besser.

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Mia san Mia

Unmittelbar nach seinem Neujahrs-Empfang verabschiedete sich Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer (FDP) zu einem längeren Urlaub in die Sonne. Nach einem arbeitsreichen Jahr wollte er für die anstehenden Aufgaben vermutlich wieder ordentlich Kraft tranken. Die wird er auch brauchen. Was sich in seiner Abwesenheit hier zusammenbraute, wird ihm nämlich nicht gefallen. Mittlerweile ist er wieder in Plauen. Nach der Zeitungslektüre und ersten Gesprächen mit Vertrauten ist er vermutlich schon wieder urlaubsreif.

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Auftakt

Das fängt ja gut an! In Plauen gab es in den ersten Wochen des Jahres gleich mehrere wichtige Entscheidungen, Informationen und neue Entwicklungen zu bestaunen. Fast spektakulär war der Theaterkompromiss vom 6. Januar. Noch am Tag davor hatte Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer bei seinem Neujahrsempfang unmissverständlich klar gestellt, dass eine Reduzierung der geplanten Zuschusskürzung mit ihm nicht zu machen sei. Einen Tag später gab er bekannt, dass in einem Gespräch, an dem neben der Zwickauer Oberbürgermeisterin auch die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen beider Städte teilnahmen, ein Kompromiss gefunden worden sei. Beide Städte reduzieren die Kürzung deutlich. Plauen kürzt „nur“ noch um eine halbe Million Euro anstatt wie geplant um 1,5 Millionen.

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Je suis Charlie

Je suis Charlie – Ich bin Charlie: So bekunden auch wir unsere Trauer und unsere Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“. Der vergangene Mittwoch war nicht nur ein schwarzer Tag für alle Journalisten, sondern für uns alle. Die Tat hat weltweit Bestürzung, Trauer und Wut ausgelöst. Das barbarische Attentat, bei dem zwölf Menschen von islamistischen Fanatikern getötet wurden, richtete sich gegen die grundlegenden Werte unserer Gesellschaft, gegen unsere Freiheit und unsere Demokratie. Doch der Terror darf keine Chance haben. Wir müssen zusammenstehen und klarmachen, dass wir vor solchen irren Schlächtern nicht zurückweichen. Menschen sind gestorben in Paris, aber die Meinungsfreiheit nicht.

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Super-GAU

Selbst auf die Gefahr hin, dass Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer wieder unterstellt, man würde Angst schüren, wenn man die düstere Zukunft des Theaters Plauen-Zwickau beleuchtet: Die Beschlussvorlage zur Verlängerung des Theater-Grundlagenvertrages für den Zwickauer Stadtrat, die seit Donnerstag in Zwickau kursiert, belegt, dass die ursprünglichen Ankündigungen und Zusagen des Plauener OB eben doch keinen Bestand haben. Die Katze ist aus dem Sack. Bis auf Schauspiel und Puppentheater soll in den nächsten Jahren alles abgewickelt werden: Musiktheater, Orchester, Chor, Ballett. Für Oberdorfer mag das, was am Ende bleibt, ein produzierendes Mehrsparten-Theater sein. Für mich ist das der Super-GAU. Wie lange das Schauspiel allein überhaupt lebensfähig ist, ist ohnehin fraglich.

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Bekenntnisse

Auf eines wenigstens ist Verlass: Nämlich, dass auf manche Politiker kein Verlass ist. Es geht wieder um unser Theater. Wer am Dienstag Gast im Plauener Stadtrat war oder darüber in der Zeitung gelesen hat, versteht die Welt nicht mehr. Zum Kommunalwahlkampf im Frühjahr und beim anschließenden OB-Wahlkampf überboten sich die Politiker regelrecht darin, Bekenntnisse zum Theater abzulegen. Doch plötzlich steht wieder alles in Frage. Das Theater bleibt leider Spielball der Politik. Ich bin stinksauer, und mit mir alle, die seit 25 Jahren um den Erhalt des Plauener Theaters kämpfen.

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Hilfe für Kinder

Wie in jedem Jahr startet der Vogtland-Anzeiger in den Wochen vor Weihnachten die Spendenaktion „Hilfe für Nachbarn – Vogtländer helfen Vogtländern“. Die ersten Spenden sind bereits eingegangen, viele Sachspenden wurden avisiert. Im Mittelpunkt der Aktion stehen die Kinder in unserer Region. Es sind Kinder, deren Eltern – warum auch immer – nicht in der Lage sind, mit ihrer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest zu feiern.

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Tabubruch

Er gilt als aufbrausend, cholerisch und streitlustig. Geht es nicht nach seinem Kopf, wird er in Gesprächen und Verhandlungen sehr schnell aggressiv, manchmal auch frech und beleidigend. Ein schwieriger Zeitgenosse eben. Sein autoritärer Führungsstil ist bei seinen Mitarbeitern, vor allem bei seinen Mitarbeiterinnen gefürchtet. Wenn irgendwie möglich, geht man ihm aus dem Weg. Nicht umsonst trägt er den nicht gerade charmanten Beinamen „Rambo". Die Rede ist von Bodo Ramelow, der in Thüringen voraussichtlich der bundesweit erste Ministerpräsident der Linken werden wird. Die einen sprechen vom Tabubruch, die anderen sehen darin 25 Jahre nach der Wende kein großes Problem.

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Dreiklang


Nach den Kreistags- und Stadtratswahlen Ende Mai und der anschließenden Sommerpause haben sich die neuen Gremien mittlerweile überall konstituiert. So langsam kehrt in den Rathäusern und im Landratsamt wieder der Alltag ein. Und doch begann die parlamentarische Arbeit im Vogtlandkreis mit einem Paukenschlag. CDU-Kreischef Sören Voigt kündigte am vergangenen Wochenende an, dass CDU und SPD im Kreistag kooperieren werden. Nur so könnten die „gewaltigen Herausforderungen“ gemeistert werden, sagte er beim Kreisparteitag seiner Partei. Zusammen verfügen die Fraktionen von CDU und SPD im Kreistag über eine absolute Mehrheit.

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