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MDR AKTUELL - Meldungen um 10:00 Uhr

Ulbig: Bekennerschreiben nach Anschlägen in Dresden

Zu den Sprengstoffanschlägen in Dresden gibt es ein Bekennerschreiben. Wie Sachsens Innenminister Ulbig im ZDF-Morgenmagazin sagte, ist es in der Nacht auf der auch von Linksextremisten genutzten Internetseite linksunten.indymedia.org aufgetaucht. Dort sei es aktuell nicht mehr zu sehen. Experten hätten es aber gesichert. Derzeit werde geprüft, ob es echt sei. Ulbig zufolge wird in alle Richtungen ermittelt. Er hoffe, dass der oder die Täter schnell identifiziert würden. - Am Montagabend waren selbstgebastelte Sprengsätze vor einer Moschee und dem Internationalen Kongresszentrum in Dresden explodiert. Verletzte gab es nicht.


Jüdischer Weltkongress würdigt Peres

Der Jüdische Weltkongress hat den verstorbenen israelischen Ex-Präsidenten Peres als großen Diplomaten und Friedensstifter gewürdigt. Vorsitzender Lauder sagte, Peres habe nicht nur über den Frieden geredet, er habe für ihn gearbeitet. Ganz Israel und die Juden in allen Teilen der Welt seien stolz auf ihn. US-Präsident Obama bezeichnete Peres als Genie mit großem Herzen. Bundespräsident Gauck bezeichnete Peres als treuen Freund Deutschlands. Grünen-Chef Özdemir würdigte Peres als kluge Stimme der Versöhnung. Özdemir sagte MDR Aktuell, Peres sei bei seinen Friedensbemühungen ein hohes Risiko eingegangen. Das sehe man heute kaum noch in Israel. - Der Friedensnobelpreisträger Peres war in der Nacht im Alter von 93 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.


Verbraucherstimmung leicht getrübt

Die Sorge vor einer schwächeren Konjunktur dämpft die Kauflaune der Deutschen. Das geht aus dem Konsumklima-Index hervor, den das Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg veröffentlicht hat. Demnach rechnen die Bundesbürger in den nächsten Monaten mit einem schwächeren Wirtschaftswachstum. Auch bei der Entwicklung ihrer eigenen Einkommen sind sie nicht mehr so optimistisch wie zuletzt. Die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ließ leicht nach. GfK-Experte Bürkl sagte aber, von einer Trendwende beim Konsumklima könne keine Rede sei. Die Kauflust sei weiter hoch.


Jeder zweite Ausreisepflichtige geht tatsächlich

In Mitteldeutschland reist im Schnitt jeder zweite Flüchtling ohne Asylanspruch tatsächlich aus. Das belegen Zahlen für das laufende Jahr, die MDR Aktuell vorliegen. Sachsen hat demnach mit 57 Prozent die höchste Ausreisequote. 20 Prozent der Flüchtlinge gehen freiwillig. 37 Prozent werden abgeschoben. In Thüringen liegt die Ausreisequote bei 51 Prozent. Dort reisen 41 Prozent freiwillig aus. Nur zehn Prozent werden abgeschoben. Auch in Sachsen-Anhalt gibt es mehr freiwillige Ausreisen als Abschiebungen. Dort verlassen insgesamt 47 Prozent der ausreisepflichtigen Asylbewerber das Land. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen leben insgesamt rund 14.600 Flüchtlinge, die Deutschland eigentlich verlassen müssen.


Anklage wegen Korruption in Thüringer Nahverkehr

Im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen bei zwei Thüringer Nahverkehrsgesellschaften sind sechs Beschuldigte angeklagt worden. Das sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Erfurt MDR THÜRINGEN. Den Männern werde vorgeworfen, beim Kauf und der Ausstattung von Bussen bestochen und Geld veruntreut zu haben. Außerdem wird ihnen Subventionsbetrug zur Last gelegt. Sie sollen Fördermittel zum Kauf von Bussen unsachgemäß verwendet haben. Insgesamt geht es um mehr als 200 Fälle. Dabei soll ein Schaden von knapp 1,2 Millionen Euro entstanden sein.


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